Beetplanung 2017

Wie schon im vergangenen Jahr, habe ich mir jetzt im Winter die Zeit genommen, und meinen vorhandenen „Vorrat“ an Samenpackungen durchforstet sowie ausgemistet. Anhand dessen und noch ein paar Standardvorlieben entstand nun der Beetplan für 2017:

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Mischkultur und Fruchtfolge habe ich dabei natürlich auch wieder berücksichtigt.

Zusätzlich zu den Gemüsesamen werde ich noch ein paar Pflänzchen sowie Pflanzkartoffeln und Steckzwiebeln kaufen.

Prinzipiell ist das Beet im Vergleich zum letzten Jahr recht überschaubar geplant. Das hat mehrere Gründe: Zum einen stehen 2017 einige große Veränderungen an, die sehr wahrscheinlich ziemlich viel Zeit in Anspruch nehmen werden – der Nachwuchs im März und der Bau vom neuen Haus im Sommer. Zum anderen ergibt sich wegen der Aufteilung der Beete in Stark-, Mittel- und Schwachzehrerbereiche die Situation, dass in diesem Jahr größtenteils Fläche für Schwachzehrer am Plan ist. Leider gibt es nicht sehr viele Gemüsearten, die mit wenig Nährstoffen auskommen, aber das passt mir heuer irgendwie ganz gut.

Die Zucchini bildet im Beetplan die Hauptkultur im Starkzehrerbereich. Da das mit den Zuckerschoten im letzten ganz gut geklappt hat, werde ich diese wieder als Vorkultur säen.

Mittelzehrer sind Karotten, Zwiebeln und Rote Bete. Auch diese Kombination war recht erfolgreich und hat es so ebenfalls wieder in meinen Gemüsegarten geschafft. Außerdem sind diese Arten recht pflegeleicht, ertragreich und lassen sich gut lagern bzw. einkochen. Winterrettich wird, wenn möglich, als Nachkultur gesät.

In den großen Flächen für Schwachzehrer säe ich erneut Ringelblumen – die sind einfach schön und die Bienen haben auch etwas davon. Verschiedene Buschbohnen sind außerdem als Schwachzehrer geplant. Dazwischen säe ich noch Schabzigerklee (Brotgewürz). Zuckerhut wird als Nachkultur eingeplant.

Natürlich war es das noch nicht ganz. In meine Töpfe, Tröge, Kübel und Hochbeete kommen – wie im vergangenen Jahr – Tomaten, Gurken, Kürbis und Salate. Zusätzlich wird der Mangold ebenfalls in Töpfe gesät. Im Beet war mir das zu viel von diesem speziellen Gemüse und ich denke, er müsste auch im Topf sehr gut gedeihen. Außerdem möchte ich die Kapuzinerkresse heuer in Balkonkisten versuchen.

Und in unser kleines Feld werden wieder – nur genau umgekehrt wie im letzten Jahr – Kartoffeln, Mais und Käferbohnen gepflanzt. Spinat bildet dabei die Nachkultur.

Wieder habe ich alle Samenpackungen nach Aussaatmonaten sortiert und zu Pakten zusammengefasst. So muss ich mir nicht immer alles einzeln raussuchen, sondern kann einfach zum „April-Paket“ greifen und dann gleich alles auf einmal ansäen.

Ich bin schon gespannt, ob ich das alles so umsetzen kann und werde berichten, wie es mir neben Kind und Hausbau mit dem Garten ergangen ist!

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