Suppenwürze

img_8647_suppenwuerze_trocken1 halben Knollensellerie
1–2 Karotten
1 kleine Petersilienwurzel
1 kleiner Stangensellerie
1 Bund Petersilie
1–2 Stangen Lauch
1–2 Zwiebeln
3–4 Knoblauchzehen
ca. 100 g Salz
1 Prise Pfeffer
1 Prise Muskatnuss

Zubereitung

Das Gemüse schälen, putzen und in grobe Würfel bzw. Stücke schneiden. Alles in einer Küchenmaschine oder in einem Mixer klein häckseln. Die entstandene Masse mit 10–15 % Salz vermischen (auf 100 g Gemüse kommen ca. 12 g Salz) und etwas durchziehen lassen. Danach mit Pfeffer sowie Muskat noch einmal gut durchmischen und mithilfe eines Pürierstabes ein weiteres Mal zerkleinern. Den entstandenen Brei in saubere Einmachgläser füllen und kühl sowie dunkel aufbewahren. Die Suppenwürze hält so mehrere Monate.

Alternativ kann die Masse dünn auf einem mit Backpapier belegten Blech aufgestrichen, und bei ca. 60 °C im Backrohr getrocknet werden. Hierbei klemme ich einen Suppenlöffel aus Metall in die Ofentür, damit die Feuchtigkeit gut entweichen kann. Das Ganze dauert einige Stunden. Anschließend sollte die Würze noch gut abkühlen und dabei fertig antrocknen. Ich habe alles noch einmal vom Mixer zerkleinern lassen und in ein Glas gefüllt – so entsteht ein ein schönes Gemüsebrühenpulver!

Die Gemüsearten können gerne variiert werden. Wer zum Beispiel keinen Stangensellerie bekommt, lässt ihn einfach weg. Liebstöckel würde sich auch gut in der Würze machen. Möchte man eine mediterrane Suppenwürze, können auch Kräuter wie Rosmarin oder Thymian verwendet werden.